Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23

17 Im Anschluss gab es ein ausgiebiges Frühstück. Um 9 Uhr folgte dann eine Theoriestunde und im Anschluss ging es sofort rauf aufs Segelboot. Die Abende verbrachten wir mit gemeinsamen Gesellschaftsspielen und romantischen Boot- stouren mit den Ruderbooten. Am letzten Tag unserer Se- gelfahrt hieß es dann nochmal: „Alles für die Segelregatta geben!“. In zwei spannenden Durchgängen konnte sich das Boot Hermes mit Skipper Peter und seiner Crew Miri, Sofia, Nina und Kathi den ersten Platz sichern, dicht gefolgt vom Lehrerboot Pluto von Frau Krömer und Herrn Spyra. Das Podium komplettierte das Team von Skipper Thorsten mit seiner Crew Simon, Erik und Jakob. Es war tolles Erlebnis wie unsere Klasse fand. Liebe Grüße Klasse 7 2.4.3 Besichtigung der Kirchen in Perlach (21.03.2023) – Ein Blogeintrag von Marla Rüsing, Kl. 7 Hallo, willkommen in meinem Blog. Am 21.03.2023 waren wir mit der Schule in der serbisch-orthodoxen Kirche Hl. Märtyrer- könig Jovan Vladimir in Perlach . Was mir sofort beim Be- treten der Kirche ins Auge gefallen war, waren die vielen bunten Ikonen an der Wand. Ikonen sind „Kultbilder der orthodoxen Kirche mit der Darstellung heiliger Personen oder ihrer Geschichte“. Nachdem ich mir den unteren Teil der Kirche angeschaut hatte, bin ich oben auf eine Empore gegangen. Es war ein abwechslungsreicher Besuch in einer sehr schö- nen Kirche. Tschüss! Hallo zurück, und willkommen in meinem Blog. Wir waren heute schon in einer serbisch-orthodoxen Kirche, aber wir haben uns noch eine weitere Kir- che angeschaut: die evangelische St. Pau- lus-Kirche in Perlach . Erst hat uns Pfarrerin Trimborn etwas über die Entstehung die- ser evangelischen Kir- che erzählt. Die ersten evangelischen Chris- ten in München waren „Wirtschaftsflüchtlin- ge“ aus der Pfalz, die sich ansiedeln durften, weil die Frau des bayeri- schen Königs Protestan- tin war. Dann hat Frau Trimborn uns Kerzen ge- geben, die wir an einem Ort, an dem wir uns wohl / sicher / glücklich / etc. fühlen, hinstellen sollen. Ich habe meine zu einem bunten Osterstrauß mit bunten Eiern gestellt, da ich diesen Ort sehr schön fand. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die Kirche sehr schlicht im Gegensatz zur orthodoxen Kirche gestal- tet wurde: weiße Wände, das einzige „Bunte“ war ein Bild von Jesus am Kreuz. Auch diese Kirche fand ich sehr schön, da sie sehr schlicht war. Marla Rüsing 2.4.4 Besuch in der Pasinger Moschee am 20. Dezember 2022 Vor den Ferien haben wir einen Besuch in die Haci Bayram Moschee in Pasing gemacht. Die Moschee sah von außen wie eine Kirche mit Zwiebeln oben drauf aus. Dort lernten wir etwas über die Bräuche und Gesetze des Islam. Wir be- teten das Vaterunser auf Deutsch und sogar auf Arabisch. Wir lernten auch, wie man sich vor den Gebeten wäscht und wann man wie oft betet und wir schauten uns im gro- ßen Gebetsraum für alle um. Am Ende gingen wir noch in den Raum für Frauen und für Kinder, die das Beten und das Lesen auf Arabisch noch lernen. Der große Gebetsraum für Männer und Frauen hatte eine angenehme Akustik, der Boden ist mit einem weichen, praktischen Teppich versehen und die Wände sind rings um die Fenster mit Fliesen mit Mustern bedeckt. Der Raum ist also pompös ausgeschmückt und hatte auch einen Kronleuchter. Unser Führer, Herr Tür- lü, sprach uns Sachen auf Arabisch vor und wir durften es nachsprechen. Jeder hatte ein eigenes kleines Teppichfeld für sich und Carla betete das Vaterunser vor. Mir hat der Ausflug und die Moschee sehr gefallen und ich würde noch einmal privat hingehen. Marlene Rottländer, Kathi Tourneau, Kl. 7

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