Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23

27 te, quasi wie zu Beginn des Schuljahres, eine erneute Auf- bruchstimmung. Als dann noch die dritten Schulaufgaben kamen, stieg die Anspannung wieder merklich an. Die Pha- se nach den Osterferien begann mit einer freudigen Nach- richt: die Abschlusshoodies wurden geliefert. Ebenso nutz- ten die Schülerinnen und Schüler nach ihren Möglichkeiten die Gelegenheit, die Nebenfächer möglichst erfolgreich zu Ende zu bringen. Auch konnten wir Lehrkräfte dazu beitra- gen, dass sich viele Fragezeichen, die es noch gab, etwa ob man zur Prüfung zugelassen ist oder wie sich die Prüfungs- note errechnet in Luft auflösten. Wir hofften, in die Rolle der von der Bahn gepriesenen „Streckenagenten“ schlüp- fen zu können, frei nach deren Motto der Homepage: „in- novativ, intuitiv, lösungsorientiert effizient, individualisiert und in Echtzeit“. Auf alle Fälle konnten am Ende des No- tenschlusses alle Schülerinnen und Schüler zur Prüfung zu- gelassen werden, was uns erleichterte. Eine „barrierefreie“ Weiterfahrt war also möglich. Vor und nach den Pfingstferien teilten sich die Tage in je- weils zwei „Hauptfachblöcke“; so wollten wir die Möglich- keit schaffen, dass man konzentriert und über ein längeres Zeitfenster an einem einzelnen Fach, gegebenenfalls mit Unterstützung, arbeiten kann. Wir als Klassenleitung sind stolz auf die Klasse und ihre Ergebnisse in der Abschlussprüfung. Auf alle Fälle hat die Klasse bei uns viele „Bonus-Herzenspunkte“ gesammelt und somit können wir mit viel Freude auf die gemeinsame Zeit zurückblicken. Für den weiteren Lebensweg wünschen wir allen alles erdenklich Gute! Daniel Firus und Karin Fromm

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