Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen, liebe Lehrer*innen und Kolleg*innen, liebe Förderer und Freund*innen der Schule, Es freut mich Ihnen auch in diesem Jahr ein paar Grußworte zu übermitteln. Das Zusammenstellen der achtzehnten Ausgabe unseres Jahresberichts entstand auch dieses Schuljahr mit der großen Hilfe aller Beteiligten, im Besonderen Frau Weber sowie der Werbeagentur typwes von Herrn Beigl. Nun liegt er wieder in schöner Vierfarbdruck- qualität vor und bringt zum Ausdruck, was die Schule in diesem Schul- jahr bewegt hat. Großer Dank sei allen Lehrkräften, die auch in diesem Jahr wirkungsvoll und empathisch unsere Pädagogik umgesetzt haben. Alle haben großartig zusammen geholfen, als es an den Umzug in das neue Haus der Küns- te ging. Der Erweiterungsbau bietet eine schöne Ergänzung insbesondere für Schulveranstaltungen und den Unterricht im musisch-ästhetischen Bereich. Dieses Jahr konnten wir auch deswegen wieder viele Theater-, Tanz- und Musik- sowie Kunstdarbietungen zeigen. In einer gemeinsamen Weihnachtsfeier verbanden wir Glauben, Kunst, Musik, Theater und Tanz, zusammengefügt durch eine tolle Moderation unseres Schülersprechers Leo für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte. Unsere Bandklassen sieg- ten fast beim Rock-im-Puls-Festival in der TonHalle am Ostbahnhof und belegten gute zweite Plätze. Am Ende stehen in den letzten beiden Juliwochen noch eine Theatervorführung der Theater AG sowie das Sommerfest mit einem großen Konzert an – und dies ist nur eine kleine Auswahl der Höhepunkte des Jahres. Im Zeichen der Beschäftigung mit den Kontinenten stand dieses Jahr das Thema Nordamerika im Zentrum. Im Rahmen der Projekttage im Novem- ber fand zu diesem wichtigen Themenbereich in Verknüpfung mit unse- rer Eigenschaft als Umweltschule eine Vertiefung statt. Schön ist es, dass wir auch dieses Jahr den Status „Europäische Umweltschule“ und „Gute, gesunde Schule“ dank vieler Projekte halten konnten. Im nächsten Schuljahr widmen wir uns dem Kontinent Südamerika. Wir hoffen durch die stetige Beschäftigung mit den Menschen sowie über die Biosphäre 1. Der Weg ist das Ziel: „gebildete Menschlichkeit“

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