Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23
41 Von „Country Roads“, „Beat it“ und „Rolling in the Deep“ bis „Poker Face“ war alles dabei. Die Jury staunte nicht schlecht über die ausgeklügel- ten Choreografien und Bühnenoutfits der jungen Musiker*innen und über die Professionalität, mit der die Schulbands auf der großen Bühne ihre Songs präsentierten. Sie sangen, rappten und musizierten wie die Großen und ließen sich ihre Aufregung kein bisschen anmerken. Moderiert wurde das Bandklassenfestival von der bekannten BAYERN3-Moderatorin Kadda Gehret, die mit ihrer charmanten und herzlichen Art die Bands ankündigte und für richtig Stim- mung im Technikum sorgte. Auch Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, der die Schirmherrschaft übernahm, war be- geistert von den herausragenden Auftritten der Schüler*innen und nahm die Auszeichnung der besten Mittel- und Realschule der Jahr- gangsstufe 5 sogar persönlich vor. Die Gewin- nerbands bekamen einen Gutschein für das Musikhaus Hieber Lindberg.“ Auch wir waren in diesem Jahr mit zwei Bands am Start: In der Kategorie Bandklasse 6 traten Theresa, Greta, Kelly, Zoe, Ludwig, Julius Sch., Leo, Noah, Emil und Luis (Band1, 6a + 6b) mit dem Song „Freed from desire“ von Gala an. Sie lieferten sich ein Kopf an Kopf–Rennen mit der Real- schule Puchheim, die letztendlich denkbar knapp den Sieg davontrug. In der Kategorie Band-AG waren Basti, Emil, Levi, Sophia und Lara aus den Klassen 5, 6a und 6b am Start. Sie per- formten als jüngste Teilnehmer*innen dieser Runde ge- konnt und mitreißend den Metalsong „Square Hammer“ der Band Ghost. Gewinnerin dieser Kategorie war die 10. Klasse der Ja- kob-Stoll-Realschule in Würzburg. Gemeinsam haben wir einen wunderbaren Tag mit vielfäl- tigen Eindrücken und einer wunderbaren, professionellen Show genossen, der uns allen sicherlich noch lange im Ge- dächtnis bleiben wird! Katrin Czerny 3.4 Theater 3.4.1 Theater – ein Überblick Mit großem Elan starteten die Theateraktivitäten in diesem Jahr. 17 Anmeldungen für die Theater AG zeugten davon, dass so einige der letztjährigen 5.Klässler*innen Blut ge- leckt hatten und die gesammelt wieder angetretene Trup- pe des letzten Jahres ergänzten. Improvisationen standen bis Ende des Jahres auf dem Probenplan, denn es galt, ge- meinsam ein Stück zu entwickeln, das dann am Ende des Schuljahres aufgeführt werden wird. Ebenfalls auf Impro- visationen baute das Stück der 7.Klasse auf, in dem es wie- der um das Thema „Ich und die anderen“ ging. In der Pro- benwoche im Oktober in Gosselding entstanden zahlreiche Szenen über mögliche, in der Pubertät auftauchende Pro-
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