Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23

49 sentiert, die allesamt entweder baurechtlich oder grund- stücksrechtlich nicht umsetzbar waren. Der 15. Entwurf brachte den Durchbruch mit der Grundform, wie wir das Haus der Künste nun kennen. Über den Bau als solchen kann ich nur sagen, dass wir fast nichts ausgelassen haben: Umweltauflagen bei der Auf- stellung des Krans, Anträge wegen Bau in einer Sonder- planungszone, archäologische Grabungen, galoppierende Holz- und Baupreise, die ein Umplanen auf Beton notwen- dig machten und eine stark verbesserungsbedürftige Bau- leitung, die uns so manche Probleme zuspielte. Dass wir am Ende fast pünktlich zum Schuljahr 2022/23 fer- tig wurden, grenzt fast an ein Wunder. Auch wenn wir mit vielen Anfangswehen arbeiten mussten, fehlerhafte Hei- zung und Mängeln – aber das ist beim Bauen in der Regel immer so – waren wir sehr glücklich, den Umzug kurz vor den Allerheiligenferien vornehmen zu können. Die Pro- jekttage und der Tag der Offenen Tür im November zeig- ten uns dann schon sehr deutlich den enormen Mehrwert unseres neuen Hauses. Am Ende ist nun im Mai fast alles gut und ich bin sehr glücklich mit dem neuen Erweiterungsbau, der uns bereits bei einigen Veranstaltungen gute Dienste geleistet hat. Vielen Dank an alle Spender*innen und für Ihre große Un- terstützung! Ulrich Bornschein 3.5.2 Langer Nachmittag der Künste Am 26.1.23 öffneten sich die Türen des erst im Dezember eingeweihten neuen Haus der Künste für interessierte zu- künftige Schüler*innen und deren Eltern. Die Fachschaften Kunst, Kommu- nikationsdesign, Musik, Tanz und Theater hatten ein Programm vorbereitet, das den Besucher*in- nen nicht nur den Unterricht in den unterschiedlichen Fächern präsentierte, sondern auch zum Mitmachen einlud. Schon im Foyer, wo man sich zwischendurch auch dank der Mitarbeit des Schü- lercafés und der SMV stärken konnte, wurden die Gäste von dem charmanten und witzigen Moderator Leo aus Klasse 10 empfangen. Dieser führte sie anhand eigener Erfahrungen mit den unterschiedlichen Fachbereichen durch das Pro- gramm. Die Halle war stimmungsvoll illuminiert, die Besu-

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