Pestalozzi Realschule | Jahresbericht 22 . 23

20 Baum diese stammen. Die Fundsachen der Bäume trugen wir allesamt mit auf den Hügel. Dort haben wir, nach einer kurzen Pause ein Spiel gespielt. Wir haben uns in zwei Teams geteilt, wobei wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten, dass die Leute die neben einem in der Reihe standen nun zum eigenen Team gehören würden. Es gab zwei Reihen die ca. 10-20 m voneinander entfernt standen, in der Mitte lag ein Tuch, auf diesem lagen die Fundsachen. Nun wurde der Name eines der Fundsachen genannt und wel- ches Team das richti- ge Fundstück zu erst ergatterte gewann einen Punkt. Nach dem Spiel gab es wieder eine Pause. Da wir davor einen Hügel hinaufgelaufen waren, mussten wir diesen nun auch wieder runter und so verrückt wie meine Klasse nun mal ist, gingen wir den Hügel, den ich nun lieber als Berg bezeichne, nicht runter sondern rollten ihn hin- ab. Das war jedoch nicht das Einzige, was wir erlebten. Wir machten auch einen Filmabend, Lagerfeuer, spielten Spie- le, blieben natürlich lange auf… Von einer Sache will ich aber noch erzählen, denn diese war echt richtig neu für mich. An einem Tag wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und diese Gruppen würden auch für die nächsten Tage so blei- ben, denn nun ging es ans Eingemachte. Meine Gruppe durfte am ersten Tag Bäume fällen – es war so, so toll. Viele schöne Erlebnisse. Wir haben gelernt, was es alles für Werkzeuge gibt, wie man sie benutzt und so weiter. Es gab aber auch einen Grund, war- um wir diese Bäume fällen mussten: wegen den Bor- kenkäfern. Wir fällten die Bäume, hackten die Äste ab und schabten die Rinde vom verbliebenen Stamm, um diese samt Äste zu verbrennen. Es war ein gigan- tisches Feuer. Am nächsten Tag wurden die Gruppen dann ge- tauscht. Diesmal durfte eine andere Gruppe Bäume fällen und wir pflanzten Bäume. Insgesamt pflanzten

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